Vegane Lunchbox – Meal Preparation

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Hallo liebe Fitness-Freaks und Interessierten,

mein klassischer Arbeitstag, und ich denke, dass er sich nicht wesentlich von anderen unterscheidet,  sah vor einigen Jahren noch so aus:

Morgens aufstehen, mit dem Aufzug ins Parkhaus fahren, ins Auto steigen, vom Parkhaus mit dem Aufzug ins Büro fahren,  den ganzen Tag sitzen, Mittagessen aus der Kantine oder Fast Food per Lieferservice bestellen.
Abends mit der selben Routine wieder nachhause und nach dem Abendessen gings ab vor den Fernseher.
Fakt ist aber, dass man nicht um eine ausgewogene Ernährung und Sport herum kommt, wenn man gesund abnehmen, Muskeln aufbauen oder langfristig sein Gewicht halten möchte.
Schon gar nicht, wenn man wie ich, keine Lust auf Kalorienzählen oder strenge Diäten hat. 😉

Mein Lieblingsmensch und ich haben zwar mittlerweile das Glück im Home-Office zu arbeiten, allerdings kochen viele ungern für sich allein und WENN, dann aus Gründen des knurrenden Magens, jedoch nicht, weil sie ihn in dem Moment mit gesunden Vitaminen und Nährstoffen versorgen möchten.
So ging es mir auch.
Aus dem Grund begann ich Lunchboxen* für den nächsten Tag vorzubereiten.

Diese gibt es in ganz unterschiedlichen Formen, Farben und Größen, auch als Tupper- oder Bento-Boxen bekannt.
So profitierte mein Lieblingsmensch davon, musste seine Mittagspause nicht ständig beim Dönerladen ums Eck verbringen und für mich war es die optimale Möglichkeit mich gesund und abwechslungsreich zu ernähren, als ich bereits im Home-Office gearbeitet habe.

Auch heute verwende ich sie gerne, wenn wir Auswärts-Termine haben oder Gefahr laufen würden, unterwegs Mist in uns reinzuschaufeln.
Nicht überall bekommt man gesundes, veganes Essen und muss notgedrungen auf Alternativen zurückgreifen.

Der Inhalt meiner Boxen variiert aus den Komponenten Vollkornnudeln, Reis, Quinoa oder Kichererbsen, mit verschiedenen Gemüsesorten.
Als Proteinquelle wähle ich meist Tofu oder Lupinen. Reis oder Vollkornnudeln lassen sich zudem ohne Probleme auch zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Würzen tue ich gerne mit frischen Kräutern.

Für die Zubereitung verwende ich überwiegend einen Dampfgarer.
So kann praktischerweise im unteren Teil der Reis oder das Quinoa köcheln und im oberen Behälter das Gemüse schonend gegart werden.

Man benötigt kein zusätzliches Fett, wie beispielsweise für Pfannengerichte und ich umgehe bei zeitlichen Engpässen die ewige Zubereitung direkt am Herd.

Weitere tolle Rezept-Ideen findest Du in dem Buch Vegane Lunchbox: Einfach, schnell, vegan – immer und überall * sowie auf den Seiten Vegan Lunchbox oder Rezeptefinden!

Kennst Du interessante Blogs und Bücher mit Bento-Rezepten und was landet alles in Deiner Box? Erzähl mal! 😉

11 thoughts on “Vegane Lunchbox – Meal Preparation

  1. Ich würde mir gerne auch immer so eine Box für die Uni vorbereiten nur mag ich die meisten Gerichte, die man mitnehmen könnte wie Quinoa oder Couscouspfanne, lieber warm anstatt kalt 😉 also wird das mit mir und einer Lunchbox wohl nie was werden!
    Und ich muss dir zustimmen: ich hasse es auch Kalorien zu zählen und auf Dauer macht es echt keinen Spaß und nimmt einem die Motivation fürs Abnehmen und gesunde Gerichte!

    Und danke dir für deinen Kommentar!
    Ich bin auch kein Cardio-Fan, weil ich einfach nicht genug Kondition dafür habe 😉 aber für 30-minütige Einheiten im Fitnesscenter oder zum aufwärmen vor dem Krafttraining ists okay. Und ich muss ja sagen, dass mir Krafttraining tatsächlich irgendwie Spaß macht 😀
    Es ist definitiv nicht leicht die perfekte Sportart zu finden, aber jeder der sportlich sein möchte sollte sich einfach mal auf die Suche machen. Wie gesagt: es gibt für jeden etwas passendes 🙂

    Liebe Grüße aus Wien!

  2. Das mit dem Land kann ich gut nachvollziehen, hier habe ich eher Probleme vegane Produkte zu bekommen, wobei das glücklicherweise immer besser wird. 🙂
    Aber bald ist das Problem auch Vergangenheit, dann werde ich in Leipzig reizüberflutet. Jippie 🙂

  3. Ja, ich denke jeden Tag Uni-Kantine ist auch nicht so das gelbe vom Ei. Da kann man mit einer Box schon bissel mehr variieren.
    😀

  4. He he, ja aufgeben ist definitiv keine Option, dafür hab ich das Training auch mittlerweile zu sehr lieben gelernt. 😉
    Nur das mit dem gesünder essen müsste noch etwas konstanter werden. 😉

  5. Ich mach mir inzwischen auch immer eine Lunchbox für die Uni und bin sehr glücklich damit 🙂 Jeden Tag etwas anderes, mal Salate, mal Brot/Brötchen oder Wraps… Lecker, gesund und macht glücklich!

  6. Vielen Dank für den Hinweis mit den Lunchboxen, da werde ich mir gleich mal mehr dazu online ergoogeln müssen.

    Dass mit dem aus der Reihe tanzen und dann wieder rein finden kenne ich nur zu gut. Gott sei Dank bin ich gerade für die Feiertage nicht bei meiner Familie, sonst könnte ich den ganzen restlichen Tag am Laufband verbringen 🙂
    Aber ich glaube, dass du es wieder schaffst und ein jeder braucht einmal Auszeit.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  7. Das klingt ja echt ganz cool!
    Ich nehme mir ab und zu Sachen mit, die ich dann bei der Arbeit frisch koche. Wir haben eine Küche im Büro und so gehen wir ab und zu gemeinsam essen und an anderen Tagen kochen wir dann.

  8. Als ich hauptsächlich gearbeitet habe, hatte ich immer eine Lunchbox mit – schließlich gab's auf dem Land nichts, wo ich mir mal schnell etwas Essbares hätte kaufen können (außer natürlich Bäcker). Und als ich dann wieder angefangen habe, zu studieren, habe ich erstmal die Mensa ausprobiert – aber langfristig bin ich doch wieder zu meinen
    Boxen zurückgekehrt. Es ist einfach leckerer, gesünder und abwechslungsreicher.
    Meistens mach ich das so, dass ich Nudeln, Reis oder so mit Gemüse mitnehme und mir dann in der Mensa etwas Salat ohne Dressing kaufe. Und schwubs hab ich ein leckeres Mittagessen. 😀

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