Gymondo Testbericht

Hallo, Ihr lieben Fitness-Freaks & -Interessierten, 😉

6 Wochen sind nun vergangen, seit ich mit dem Gymondo * -Fitnessprogramm trainiere.

Um einen ausführlichen Testbericht zu schreiben, habe ich mir bewusst etwas mehr Zeit genommen, um alle Funktionen der Seite und die einzelnen Workouts ausgiebig unter die Lupe zu nehmen und für Euch zusammenfassen zu können.
Ich muss erwähnen, dass ich zuvor einige Fitness-Videos anderer Anbieter ausprobiert habe, aber nie lange dabei blieb.
Mich motivierten diese Clips und die fehlende Interaktion einfach nicht.
Und davor gehörte ich zu dieser Gruppe von Menschen, die in klassischen Fitnesscentern sehr beliebt sein dürften: Jahresvertrag abschließen, zwei Wochen trainieren und danach nie wieder hingehen.

Wahnsinnig viel Hoffnung, dass ich länger bei Gymondo bleiben würde, hatte ich somit zunächst nicht.
Bis dahin war mir nämlich nur bekannt, dass Gymondo eine Online-Plattform mit integrierten Trainingsvideos ist.
Demnach freue ich mich, dass ich mich getäuscht habe. 😉

Ich startete zunächst mit den 7 Testtagen.

Nachdem man seine Daten und den bisherigen Trainingsstand eingegeben hat, kann man – je nach persönlichem Ziel (Muskelaufbau, Gewichtsabnahme oder Ausdauertraining) – aus verschiedenen Workouts wählen und regelmäßig die Fortschritte in seinem Fitness-Profil dokumentieren und verfolgen.

Für Mitglieder, die wenig Zeit haben, aber trotzdem gerne trainieren möchten, gibt es spezielle Kurzprogramme, die optimal in den Alltag integriert werden können.


Hier eine kurze Auflistung der Programme:
  • Bikinibody – Für die perfekte Bikinifigur!
  • Schlank in 10 Wochen – Endlich abnehmen.
  • Body Transformation – Stärke Deinen Körper mit Power-Workouts.
  • Rückenfit – Stärkung und Flexibilisierung Deines Rückens. Besonders interessant für Menschen, die viel im Büro sitzen.
  • Kampfsport – Die perfekte Ergänzung. Lerne Kampfsport-Stile wie Capoeira kennen.
  • Yoga & Pilates – Stärkung und Stabilisierung Deines Körper, um mehr Balance in Dein Leben zu bekommen.
  • Extreme – 8 Wochen intensives Cardio- und Krafttraining.
  • Dance Worx – Lerne neben den Basics auch Stile wie Jazz, Hip Hop und Reggeaton, während Du gleichzeitig Deinen Körper trainierst.
  • Body Shape – Das optimale Einsteiger-Programm!
  • Bauch, Beine, Po * – Der Klassiker, der eigentlich keine Erklärung braucht ;-). Du wünscht Dir einen flachen Bauch, schlanke Beine & einen festen knackigen Po? Dann los!
  • 15 Minutes – Zeitmangel ist keine Ausrede mehr, jetzt aktiv werden.
Nach der Auswahl wird Dir ein persönlicher Trainingsplan erstellt, den Du – was für mich ein wichtiger Punkt war – individuell nach Tagen an denen man trainieren/nicht trainieren möchte, anpassen kann.

Mit dem Programm „Bikini Body“ lag ich somit bei 4 x Training pro Woche und 3 trainingsfreien Tagen, die ich jedoch ab und an ebenfalls genutzt habe, um zumindest ein kleines Workout zu absolvieren.

Man möchte ja möglichst gestern sein Ziel erreichen, INSBESONDERE wenn man jahrelang nichts für seinen Körper getan hat. Funktioniert nicht, schon mehrfach getestet. 😉

Die Übungen werden von den professionellen Trainern sehr gut erklärt und es gibt insgesamt 3 Schwierigkeitsstufen, damit Anfänger nicht über-, aber Fortgeschrittene auch nicht unterfordert werden.

Die im Video verwendeten Trainingsgeräte, wie Hanteln, kannst Du ganz einfach durch gefüllte Wasserflaschen ersetzen. Ich empfehle jedoch, Dir vor dem Start eine Trainingsmatte sowie geeignete Laufschuhe anzuschaffen.

Testberichte diesbezüglich bekommst Du HIER. 😉

Pro Übung findest Du am unteren Bildschirmrand eine Fortschritt-Leiste, an der Du Dich orientieren kannst, wann die erlösende Trink-Pause bzw. die nächste Übung folgt. 😉
Ich empfinde das – insbesondere bei kraftvollen Cardio-Einheiten – als große Hilfe dran zu bleiben, weil Ausdauer-Training nicht wirklich zu meinen Favoriten zählt. So gebe ich nicht vorzeitig auf, da ich das Ziel mit dieser Leiste – im wahrsten Sinne – direkt vor Augen habe um danach mit Schnappatmungen den Mittelfinger zu heben.

Ob und wie sehr Du Dich verbessert hast, zeigen Dir auch die regelmäßigen Challenges, die innerhalb des Trainings integriert sind.
Diese Herausforderung dauert jeweils 60 Sekunden.
60 Sekunden Vollgas, in denen Du motiviert wirst, möglichst viele Lunges, Squats oder Crunches zu schaffen.
Die Ergebnisse können direkt im Anschluss am PC eingetragen und für Dein Fitness-Profil abgespeichert werden.


Wie bereits erwähnt, absolviere ich an den trainingsfreien Tagen oder hin und wieder auch im Anschluss an ein Workout noch ein weiteres Training. 


Dieses kann man gezielt aus der Videoliste anhand von Schwierigkeitsgrad, den zu beanspruchenden Körperpartien, Dauer der Einheit und Lieblingstrainer auswählen.
Zusätzlich bietet Gymondo noch weiteren Services, z.B. das kostenlose Ernährungsprogramm mit leckeren Rezepten & einer Einkaufsliste. 

Auch kannst Du – was für mich jetzt nicht so wichtig ist, aber viele Mitglieder durchaus wünschen – die Hintergrundmusik der Workout-Videos ausschalten, um Deine eigene Musik zu hören und weiterhin den Anweisungen des Trainers lauschen. 
Es gibt eine Community, in der Du Dir Expertenratschläge durchlesen und Fragen stellen, ein Trainings-Tagebuch anlegen oder Dich einfach mit anderen Mitgliedern austauschen und motivieren kannst.

Neue Trainings-Videos werden ununterbrochen fleißig produziert und es kommen regelmäßig interessante Features hinzu.

Was kostet Gymondo?

Um dauerhaft dran zu bleiben und etwas für Deine Fitness zu tun, ist der 12-monatige Beitrag im Vergleich zu einem Fitnessstudio deutlich günstiger.


Wenn Du monatlich zahlen möchtest, kostet Dich Gymondo 8,99 €.
6,99 € pro Monat bei dem 6 Monats-Paket (41,94 € einmalige Zahlung). 4,99 € pro Monat bei dem Jahrespaket (59,88 € einmalige Zahlung).

Während den 7 Probetagen zahlst Du nichts, erst wenn Du Dich entscheidest, Dein Paket zu behalten, fällt die erste Zahlung an.


Fazit

Wie ich in der Einleitung bereits schrieb, wusste ich vor meiner Anmeldung nicht so recht, ob Gymondo das Richtige für mich ist, um motiviert und dauerhaft dran zu bleiben.

Durch die Interaktivität der Seite, die abwechslungsreichen Programme und den Spaß, den mir Gymondo bietet, hat sich innerhalb von 6 Wochen mein Lebensstil komplett verändert.

Ich starte den Tag mit einem Workout und tue erst einmal etwas für mich und mein Wohlbefinden.
Damit geht einher, dass mein Körper straffer, schlanker und auch vom Hautbild deutlich schöner geworden ist.


Mein Selbstbewusstsein steigt und ich ziehe automatisch wieder hübschere und auch figurbetonte Kleidung an.


Mein Ziel habe ich noch nicht erreicht, aber selbst dann möchte ich definitiv dabei bleiben, weil es für mich das optimale Programm ist.

Weitere positive Veränderungen kannst Du gerne auch in meinem Bericht Was hat sich mit dem Training verändert?nachlesen.

Sicherlich fehlen beim Home-Training die üblichen Geräte, die Dir ein Studio bietet.
Aber wenn man bedenkt, dass man sich die Anfahrtszeit spart, Du trainieren kannst, wann und wo Du möchtest (Internetzugang vorausgesetzt) und Dich nicht den Blicken anderer aussetzen musst, weil Du Dich vielleicht selber noch nicht wohl in Deinem Körper fühlst, lohnt sich das durchaus. 

Besonders Frauen dürften einen weiteren Faktor begrüßen.
Man begegnet keinen Menschen, die sich bei einem Speeddating wähnen, oder sich visuell Appetit holen wollen. ^^
Unter diesen Bedingungen hat es der innere Schweinehund deutlich schwerer zu siegen. Bei mir hat es die Sau jedenfalls noch nicht geschafft.

Für Singles, die einen Trainingspartner oder vielleicht sogar mehr suchen oder gezieltes Krafttraining mit schweren Gewichten ausüben möchten, ist der Besuch eines Fitnessstudios aber vielleicht eher das Richtige. 😉


Ich hoffe, ich konnte Dir Gymondo mit diesem Testbericht ein wenig näher bringen und solltest Du noch Fragen haben, dann hinterlasse mir doch einfach einen Kommentar.

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Um Gymondo einmal unverbindlich zu testen, gelangst Du mit folgendem Link direkt zur kostenlosen Testwoche:

One thought on “Gymondo Testbericht

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